Als Expertin brauchst du keine „schönen Fotos“, sondern einen Satz Bilder für die konkreten Stellen, an denen dich Leute sehen: Profilbild, Website-Header, Posts, Stories, Cover. Das praktische Minimum ist ein Portrait fürs Profilbild, 3-5 Bilder in verschiedenen Outfits für Posts und ein paar Querformate für die Website. Unten steht, wie das in einem Shooting zusammenkommt und wie lange es danach reicht.
Sortieren wir es nach den Stellen, an denen die Fotos wirklich landen.
Rechne vom Verbrauch her. Wenn du 2-3 Posts pro Woche veröffentlichst und auf mindestens der Hälfte selbst zu sehen bist, sind das etwa 5-6 Fotos im Monat. 30 bearbeitete Bilder sind also rund ein halbes Jahr Veröffentlichungen, wenn du kein Foto zweimal einsetzt.
Genau daran orientierst du dich bei der Wahl des Pakets:
Das erste Foto bekommst du innerhalb von 24 Stunden. Der komplette Inhalt der Pakete und das Anfrageformular stehen auf der Seite Businessportrait.
Der häufigste Fehler bei einem Shooting fürs Personal Branding: in einem einzigen Outfit kommen und 60 Bilder machen. Formal sind es viele Bilder, im Feed sehen sie aus wie ein Shooting, gestreckt auf ein halbes Jahr, und das merkt man.
In der Praxis brauchst du mindestens 2-3 Outfits für verschiedene Aufgaben: strenger für Website und berufliche Profile, lebendiger und weicher für den Blog. Was du konkret anziehst, bespreche ich im Post Businessportrait: was anziehen.
Typischer Ablauf: eine Expertin bekommt 30 Fotos, postet in drei Wochen die 20 besten und veröffentlicht danach ein halbes Jahr ohne sich selbst, weil „nur die schwachen übrig sind“. Das Problem ist nicht die Menge der Bilder, sondern die Reihenfolge.
Was hilft:
Alle sechs bis zwölf Monate. Fotos altern schneller, als es sich anfühlt: Die Frisur ändert sich, der Stil ändert sich, vor allem aber die Positionierung. Ein drei Jahre altes Portrait auf der Website einer Expertin arbeitet gegen sie, weil das Erste, was ein Mensch beim Treffen bemerkt, die Abweichung ist.
Es gibt noch einen praktischen Grund, die Bilder öfter zu erneuern: Der Satz Bilder wird verbraucht. Wenn du dich halbjährlich fotografieren lässt, fallen der Vorrat an Posts und der neue Look in denselben Zyklus.
Drei Dinge, die das Ergebnis stärker verändern als der Ort:
All das besprechen wir im Videocall vor dem Shooting. Videocall, Moodboard, Auswahl des Ortes und Hilfe bei den Outfits sind in jedem Paket dabei.
Eine eigene Schwierigkeit beim Personal Branding: Die Expertin bekommt ein technisch korrektes Portrait und erkennt sich darin nicht. Meistens liegt es daran, dass das Shooting über Kommandos läuft, „Kopf drehen, kurz lächeln“, und das Gesicht in einer Stellung einfriert, die es im Leben nie hat.
Ich führe dich das ganze Shooting über durchs Posing und arbeite nicht mit Kommandos, sondern mit Zuständen: was du gerade tust, woran du in diesem Moment denkst, wohin deine Aufmerksamkeit geht. Der Körper stellt sich von allein ein, und das Bild wird wiedererkennbar. Mehr zu diesem Ansatz: Seite „Über mich“.
Ja. Arbeitssituationen, Hände, Arbeitsplatz: solche Bilder funktionieren im Blog oft besser als Portraits.
Ja, wir fotografieren für verschiedene Formate: Cover, Stories, Website. Sag die Plattformen am besten vorher, dann passt der Bildausschnitt von Anfang an.
In 1-1,5 Stunden meistens 1-2 Outfits, in 2-2,5 Stunden 2-3. Ein Outfitwechsel braucht Zeit, und die muss eingeplant sein.
Kommt auf die Nische an. Das Studio gibt einen sauberen Hintergrund und planbares Licht, die Location gibt Kontext und Leben. Für den Blog gewinnt öfter die Location, für Website und berufliche Profile das Studio.
Dieselbe Preisstaffelung wie bei den anderen Shootings: 135, 200 und 300 € je nach Dauer und Anzahl der bearbeiteten Bilder. Details und Anfrageformular auf der Seite Businessportrait.
Businessportrait in Berlin: Pakete ab 135 €, Videocall und Hilfe bei den Outfits sind in jedem Paket dabei.
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